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Kornkreise
Kornkreise oder Kornformationen sind großflächige Muster, die durch das systematische Niederlegen landwirtschaftlicher Kulturen (vorwiegend Weizen, Gerste, Raps, Roggen, Mais, Lein und Soja) zu geometrischen, mathematischen oder symbolischen Designs entstehen. Das zeitgenössische Phänomen trat hauptsächlich Ende der 1970er Jahre in Südengland in Erscheinung, mit substantieller anschließender geografischer Konzentration in der Region Wiltshire (das umfangreiche Gebiet Avebury-Stonehenge-Silbury Hill-Alton Barnes) und substantiellem späteren internationalen Vorkommen. Am 9. September 1991 vollzog sich eine substantielle methodische Wende, als die Briten Doug Bower und Dave Chorley in der Zeitung Today gestanden, die maßgeblichen frühen Formationen ab 1978 mit Seilen, Brettern und mit Sichtlöchern versehenen Baseballkappen geschaffen zu haben. Der Wheel-of-Heaven-Rahmen begegnet Kornkreisen substantiell und mit methodischer Sorgfalt: Die substantielle Mehrheit zeitgenössischer Formationen ist dokumentiert menschengemacht; substantielle physikalische Restanomalien in ausgewählten Formationen bleiben innerhalb des mainstream-wissenschaftlichen Rahmens ungeklärt; der behauptete außerirdische Kommunikationsgehalt in bestimmten Formationen (Chilbolton, Crabwood, weitere) operiert innerhalb eines alternativ-ufologischen Rahmens und nicht innerhalb substantiell verifizierter Kontaktmethodik; die Vorilhon-Quelle artikuliert einen spezifischen Fall (die Formation, die dem Botschaftsmodell ähnelt) als substantiell bedeutsam innerhalb des Korpusrahmens, wobei das umfassendere Phänomen auf deskriptiver Ebene behandelt wird, ohne substantielle Übernahme als zentraler Mechanismus der Allianzkommunikation.
Kornkreise oder Kornformationen sind großflächige Muster, die durch das systematische Niederlegen landwirtschaftlicher Kulturen (vorwiegend Weizen, Gerste, Raps, Roggen, Mais, Lein und Soja) zu geometrischen, mathematischen oder symbolischen Designs entstehen. Das zeitgenössische Phänomen trat hauptsächlich Ende der 1970er Jahre in Südengland in Erscheinung, mit substantieller anschließender geografischer Konzentration in der Region Wiltshire (Gebiet Avebury-Stonehenge-Silbury Hill-Alton Barnes) und nachfolgendem internationalen Vorkommen.
Das Phänomen erfuhr am 9. September 1991 eine substantielle methodische Wende, als die Briten Doug Bower (1924–2020) und Dave Chorley (1922–1996) in der Zeitung Today gestanden, die maßgeblichen frühen Formationen ab 1978 geschaffen zu haben. [1] Bower und Chorley demonstrierten ihre Konstruktionsmethodik — Seile, Bretter und Baseballkappen, in deren Schirme zur Ausrichtung Sichtlöcher gebohrt waren — und erklärten so die substantielle Zunahme der Formationen über die 1980er Jahre hinweg. Ihr Geständnis wurde substantiell durch Demonstration verifiziert: Bower und Chorley errichteten für Journalisten in etwa 45 Minuten einen Kreis, wobei die entstandene Formation bei visueller Inspektion von den substantiellen vorangegangenen Fällen nicht zu unterscheiden war.[a]
Die substantielle anschließende Entstehung organisierter Kreismacher-Gruppen über die 1990er Jahre hinweg — maßgeblich die Circlemakers (gegründet von John Lundberg mit Rod Dickinson, Wil Russell und Rob Irving) und das Team Satan (das umfassendere Kollektiv, aus dem die Circlemakers hervorgingen) — verlagerte die mainstream-wissenschaftliche Rahmung substantiell in Richtung eines maßgeblich menschengemachten künstlerisch-kulturellen Phänomens. Die Circlemakers-Gruppe hat ihre Konstruktionsmethodik substantiell dokumentiert (Rob Irving und John Lundberg, The Field Guide: The Art, History and Philosophy of Crop Circle Making, Strange Attractor Press, 2006), [2] hat Auftragsarbeiten als kommerzielle Kreise für Werbe- und Unterhaltungsindustriekunden produziert und über etwa drei Jahrzehnte hinweg substantiell als die maßgebliche dokumentierte Kreismacher-Organisation operiert.
Die substantielle anschließende Debatte hat mehrere Rahmen für die Auseinandersetzung mit dem Phänomen hervorgebracht:
- Der mainstream-wissenschaftliche Konsens — Kornkreise sind maßgeblich menschengemacht durch dokumentierte Konstruktionstechniken. Dies ist die substantiell gut gestützte Mainstream-Position.
- Die „Plasma-Wirbel"-Hypothese — Terence Meadens substantielle Artikulation der 1980er und 1990er Jahre, dass natürliche atmosphärische Phänomene (insbesondere rotierende Säulen ionisierten Plasmas) kreisförmige Niederlegungsmuster erzeugen könnten. Meaden artikulierte diese maßgeblich in The Circles Effect and Its Mysteries (1989); [3] die Hypothese wurde über die 1990er Jahre hinweg substantiell aufgegeben, als sich Belege für dokumentierte menschliche Konstruktion ansammelten und die Formationen substantiell komplexer wurden, als der Plasma-Wirbel-Rahmen plausibel erklären konnte.[b]
- Das Forschungsprogramm zu Restanomalien — das BLT Research Team (gegründet 1989 von John Burke, William Levengood und Nancy Talbott; anschließend maßgeblich von Talbott geleitet) hat substantielle nachfolgende Literatur hervorgebracht, die argumentiert, dass ausgewählte Formationen physikalische Eigenschaften aufweisen (Knotenbiegungsmuster; Magnetitverteilungen; elektromagnetische Anomalien; biophysikalische Effekte auf Halme), die nicht durch rein menschliche Konstruktion erklärt werden können. [4] Eltjo Haselhoffs The Deepening Complexity of Crop Circles (Frog, 2001) [5] und substantielle nachfolgende veröffentlichte Forschung greifen diesen Rahmen auf.
- Die alternativ-ufologischen Rahmen — substantielle alternative Ufologie behandelt ausgewählte Formationen als substantiell nicht-menschengemachten Kommunikationsgehalt. Maßgebliche Fälle umfassen die „Arecibo-Antwort" von Chilbolton (August 2001), das „Außerirdischen-Gesicht" von Crabwood (August 2002) [6] sowie die substantielle anschließende alternativ-ufologische Tradition.
Der Wheel-of-Heaven-Rahmen begegnet Kornkreisen substantiell mit methodischer Sorgfalt, die den Korpusrahmen von der starken Rahmung „alle Kornkreise sind außerirdische Kommunikation" abgrenzt, die manche alternative Ufologie übernimmt. Die Position des Korpus:
- Die substantielle Mehrheit zeitgenössischer Kornkreise sind dokumentierte menschengemachte Formationen. Das Geständnis Bower-Chorleys, die Dokumentation der Circlemakers und des Team Satan, die substantielle internationale Tradition des Kreismachens und die substantielle anschließende Literatur etablieren menschliche Urheberschaft substantiell als die maßgebliche Erklärung für das zeitgenössische Phänomen.
- Substantielle physikalische Restanomalien in ausgewählten Formationen bleiben ungeklärt. Die Arbeit des BLT Research Teams, die Haselhoff-Forschung und substantielle nachfolgende Literatur artikulieren spezifische physikalische Beobachtungen, die der mainstream-wissenschaftliche Rahmen nicht substantiell erklärt hat. Der Korpus behandelt diese Arbeit deskriptiv und weist zugleich auf den methodisch umstrittenen Status hin.[d]
- Der behauptete außerirdische Kommunikationsgehalt in spezifischen Formationen operiert innerhalb eines alternativ-ufologischen Rahmens. Die Fälle Chilbolton, Crabwood und die substantiellen anschließenden Kommunikationsbehauptungs-Fälle wurden nicht substantiell durch mainstream-wissenschaftliche Methodik verifiziert. Der Korpus behandelt diese Fälle deskriptiv.[e]
- Die Vorilhon-Quelle artikuliert einen spezifischen Fall als substantiell bedeutsam innerhalb des Korpusrahmens. Das Vorwort der Message from the Designers verweist auf einen Kornkreis, der in England erschien und „eine erstaunliche Ähnlichkeit" mit dem kleinmaßstäblichen Botschafts -Modell aufwies, das die raëlianischen Architekten gebaut hatten. [7] Dies ist die maßgebliche spezifische korpusinterne Auseinandersetzung mit Kornkreisen.
- Das umfassendere Phänomen wird auf deskriptiver Ebene behandelt, ohne substantielle Übernahme als zentraler Mechanismus der Allianzkommunikation. Der Korpus übernimmt nicht die starke Rahmung „Kornkreise sind Allianzbotschaften", die manche alternative Ufologie artikuliert. Der substantielle Rahmen des Allianzkontakts operiert über die Kontakterzählung Vorilhons (13. Dezember 1973 am Puy-de-Lassolas; 7. Oktober 1975 Transport zum Heimatplaneten; nachfolgende Kontaktereignisse), wobei Kornkreise allenfalls als gelegentliches Begleitphänomen und nicht als maßgeblicher Kommunikationskanal operieren.[f]
Dieser Eintrag artikuliert Kornkreise sorgfältig — die Etymologie und den disziplinären Umfang, die maßgebliche historische Entwicklung von der Entstehung Ende der 1970er Jahre bis zum gegenwärtigen Stand, die maßgeblichen dokumentierten Fälle, das Geständnis Bower-Chorleys von 1991 und die substantielle anschließende methodische Wende, die maßgebliche organisierte Kreismacher-Gemeinschaft, das Forschungsprogramm zu Restanomalien, die maßgeblichen alternativ-ufologischen Fälle (insbesondere die Arecibo-Antwort von Chilbolton und das Außerirdischen-Gesicht von Crabwood), die substantielle geografische Konzentration in Wiltshire, die Korpus-Auseinandersetzung über die Vorilhon-Quelle sowie die substantiellen umfassenderen kulturellen und künstlerischen Dimensionen des zeitgenössischen Phänomens.
Etymologie und Umfang
Etymologie
Der Begriff crop circle (Kornkreis) kam Anfang der 1980er Jahre in allgemeinen Gebrauch, als die britischen Medien sich mit der substantiellen Zunahme der gemeldeten Formationen in Südengland auseinandersetzten. Frühere Begriffe (zu den maßgeblichen frühen Bezeichnungen der 1980er Jahre gehörten „corn circles", „pictograms" und „crop formations") sind substantiell durch die heutige Standardbezeichnung ersetzt worden.
Der Begriff verbindet:
- Crop — bezogen auf landwirtschaftliche Kulturen, maßgeblich Getreide (Weizen, Gerste, Roggen, Hafer), aber auch Raps, Mais, Lein, Soja und andere Feldkulturen
- Circle — bezogen auf die ursprünglich kreisförmige Gestalt der frühen Formationen der 1970er und 1980er Jahre, beibehalten als Terminologie, obwohl nachfolgende Formationen sich substantiell über strikte Kreisgeometrie hinaus erweitert haben
Der Begriff ist insofern etwas überholt, als er die Bezeichnung „Kreis" trotz der substantiellen anschließenden Komplexität der Formationen — einschließlich geometrischer, fraktaler und figürlicher Inhalte — beibehält. Der alternative Begriff Kornformation wird in technischen Kontexten gelegentlich bevorzugt. Beide Begriffe bleiben in aktivem Gebrauch.
Disziplinärer Umfang
Das Phänomen der Kornkreise umfasst mehrere substantiell unterscheidbare Kategorien:
- Dokumentierte menschengemachte künstlerische Formationen. Die maßgebliche Kategorie — Formationen, die von organisierten Kreismacher-Gruppen (Circlemakers, Team Satan, internationale Verbündete) als künstlerisch-kulturelle Praxis hervorgebracht werden. Diese Formationen sind im Archiv der Circlemakers, in der substantiellen anschließenden Literatur und in der umfassenderen zeitgenössischen kunsthistorischen Auseinandersetzung dokumentiert.
- Kommerzielle und beauftragte Formationen. Formationen, die kommerziell für Werbung, Filmproduktion, Musikvideoproduktion und umfassendere Anwendungen in der Unterhaltungsindustrie hervorgebracht werden. Die Circlemakers-Gruppe hat über etwa drei Jahrzehnte hinweg substantielle kommerzielle Arbeit produziert.
- Schwindel- und Streichformationen. Formationen, die von Einzelpersonen außerhalb organisierter Kreismacher-Gruppen hervorgebracht werden, maßgeblich als Streiche oder als bewusste Versuche, Kornkreis-Forscher zu täuschen.
- Substantiell umstrittene Formationen. Formationen, deren Urheberschaft in alternativ-ufologischen und umfassenderen Forschungskontexten substantiell umstritten bleibt.
- Als anomal gemeldete Formationen. Formationen, die berichtete physikalische Eigenschaften aufweisen, von denen das Forschungsprogramm zu Restanomalien (BLT, Haselhoff, weitere) argumentiert, sie könnten nicht durch rein menschliche Konstruktion erklärt werden.
Die substantielle methodische Herausforderung: Die Unterscheidung zwischen diesen Kategorien erfordert eine substantielle forensische Untersuchung, die in der Geschichte des Phänomens uneinheitlich durchgeführt wurde.
Abgrenzung verwandter Phänomene
Kornkreise sollten von mehreren angrenzenden Phänomenen unterschieden werden:
- Halmbruch durch natürliche Ursachen. Lagern (das substantielle Niederlegen von Getreidekulturen durch Wind, Regen oder gewichtsbedingten Kollaps) erzeugt eine grob ähnliche visuelle Erscheinung, jedoch typischerweise ohne die geometrische Präzision der Kornkreise. Natürliche Halmschäden durch Tieraktivität (Wildlager, Fuchspfade) erzeugen kleinräumige lokale Schäden, die substantiell von Kornkreis-Formationen abweichen.
- Fälle von Luftphänomenen mit Bodenspur. Fälle, die berichtete UFO/UAP-Sichtungen in Begleitung von Bodenebenen-Belegen (Landungsspuren, elektromagnetische Effekte, physikalische Spuren) umfassen, operieren als substantiell verschiedene Ufologie-Kategorie und werden im Eintrag Ufologie behandelt. Der Fall der Tully Saucer Nests von 1966 (unten behandelt) ist ein maßgebliches Beispiel.
- Das Mowing-Devil-Pamphlet von 1678. Das Pamphlet, das ein übernatürliches Mähereignis in Hertfordshire dokumentiert, ist eine substantiell verschiedene Kategorie — das Pamphlet beschreibt einen Teufel, der stehende Halme sauber schneidet (ein Mäh- statt eines Niederlegungsereignisses), was methodisch vom modernen Kornkreis-Phänomen verschieden ist, ungeachtet der häufigen Anführung als Präzedenz.[c]
- Eiskreise. Natürlich vorkommende kreisförmige Formationen rotierenden Eises in langsam fließendem Wasser, gelegentlich als paralleles natürliches Phänomen angeführt; der substantielle naturphysikalische Mechanismus operiert maßgeblich über die Eisbildung und nicht über das Niederlegen von Vegetation.
Maßgebliche historische Entwicklung
Das zeitgenössische Kornkreis-Phänomen hat eine substantielle Geschichte, die eine Artikulation über distinkte Phasen hinweg verdient.
Hintergrund vor den 1970er Jahren
Die substantielle Frage, ob kornkreisartige Phänomene vor den 1970er Jahren existierten, bleibt substantiell umstritten. Die maßgeblich angeführten Belege vor den 1970er Jahren:
Das Mowing-Devil-Pamphlet von 1678. Das Pamphlet „The Mowing-Devil: Or, Strange News out of Hartford-shire" (1678) beschreibt ein übernatürliches Mähereignis, bei dem ein Bauer, der den Preis eines Mähers ablehnte, gesagt haben soll, er habe lieber, dass der Teufel sein Feld mähe; das Feld wurde anschließend über Nacht gemäht vorgefunden. Die Holzschnittillustration des Pamphlets zeigt einen Teufel, der ein Feld in kreisförmigem Muster mäht.
Der Mowing-Devil-Fall ist methodisch umstritten als Kornkreis-Präzedenz. Die substantiellen methodischen Einwände:
- Das Pamphlet beschreibt Mähen, nicht Niederlegen. Das Mowing-Devil-Ereignis umfasst das saubere Schneiden stehender Halme — substantiell verschieden vom Niederlegen, das moderne Kornkreise charakterisiert.
- Das Pamphlet operiert innerhalb der Konventionen der Pamphlet-Literatur des 17. Jahrhunderts. Die substantielle englische Flugblatttradition des 17. Jahrhunderts brachte umfangreiche Wunder- und Vorzeichen-Literatur mit substantiellem moralisch-allegorischem Rahmen hervor; [8] das Mowing-Devil-Pamphlet operiert innerhalb dieser Tradition und nicht als direkter Augenzeugen-Journalismus. [9]
- Die substantielle Forschung ist gespalten. Bob Trubshaw, Jeremy Harte und die substantielle volkskundliche Forschung haben den Mowing Devil im Rahmen der Pamphlet-Konventionen des 17. Jahrhunderts behandelt; Kornkreis-Forscher haben ihn als Beleg für vormoderne Kornkreise behandelt.
Die Position des Korpus: Der Mowing-Devil-Fall ist eine substantiell verschiedene Kategorie als moderne Kornkreise und sollte nicht als direkte Präzedenz in der Disziplingeschichte operieren.
Die Tully Saucer Nests von 1966. Am 19. Januar 1966 berichtete der Bananenfarmer George Pedley, ein UFO beobachtet zu haben, das aus einem sumpfigen Lagunengebiet bei Tully, Queensland, Australien, aufstieg. Bei der Untersuchung des Ortes fand Pedley eine grob kreisförmige Fläche (etwa 9 Meter Durchmesser) niedergelegter Schilfhalme. Der Fall wurde von der Polizei Queenslands untersucht und ist in der substantiellen nachfolgenden Ufologie-Literatur dokumentiert.
Der Fall der Tully Saucer Nests ist substantiell wichtig als einer der maßgeblichen Fälle von Luftphänomenen mit Bodenspur vor den 1970er Jahren. Die substantielle Abgrenzung von modernen Kornkreisen: Der Tully-Fall operiert maßgeblich als UFO-Sichtung mit zugehöriger Bodenspur (das Niederlegen des Schilfs als Effekt des beobachteten Flugkörpers) und nicht als eigenständiges Kornformations-Phänomen.
Weitere Fälle vor den 1970er Jahren. Es existieren substantielle Berichte über ähnliche Phänomene vor den 1970er Jahren (das substantielle Warminster-„Ding"-Phänomen im England der 1960er Jahre, das Berichte über ungeklärte Geräusche und Halmschäden hervorbrachte; substantielle nachfolgende Berichte aus mehreren internationalen Kontexten). Die substantielle methodische Herausforderung: Diese Berichte operieren maßgeblich innerhalb lokaler kultureller Kontexte ohne die systematische Dokumentation, die das Phänomen nach den 1970er Jahren hervorgebracht hat.
Die Entstehung Ende der 1970er Jahre
Das zeitgenössische Phänomen entstand maßgeblich in Südengland Ende der 1970er Jahre, mit einer substantiellen Zunahme der gemeldeten Formationen über die 1980er Jahre hinweg. Maßgebliche frühe dokumentierte Formationen:
- Die Formationen von Cheesefoot Head (Hampshire, 1976–1978). Zu den maßgeblichen frühen dokumentierten modernen Formationen gehörend.
- Die Formationen vom Westbury White Horse (Wiltshire, 1980). Substantielle Formationen der Frühphase nahe der prähistorischen Kreidehügelfigur.
- Die Punchbowl-Formation (Cheesefoot Head, August 1981). Substantielle Formation, die substantielle anschließende Medienberichterstattung erhielt und als einer der maßgeblichen frühen öffentlich bekannten Fälle operierte.
Zu den maßgeblichen britischen Forschern, die sich mit dem Phänomen der Frühphase auseinandersetzten, gehörten Pat Delgado, Colin Andrews, Terence Meaden und George Wingfield. Delgado und Andrews' Circular Evidence (1989) [10] operierte als die maßgebliche frühe Buchbehandlung und prägte substantiell die populäre und forschende Auseinandersetzung mit dem Phänomen.
Die Ausweitung in den 1980er Jahren
Über die 1980er Jahre hinweg umfasste die substantielle Zunahme der gemeldeten Formationen:
- Substantielle Häufigkeitszunahme. Von etwa einem Dutzend gemeldeten Formationen im Jahr 1981 auf mehrere Hundert gemeldete Formationen Ende der 1980er Jahre.
- Substantielle Komplexitätszunahme. Frühe Formationen waren maßgeblich einfache Kreise; nachfolgende Formationen entwickelten substantielle geometrische, mathematische und piktografische Komplexität.
- Substantielle geografische Konzentration. Etwa 80 % der gemeldeten Formationen ereigneten sich in Südengland, mit substantieller anschließender Konzentration in Wiltshire.
- Substantielles späteres internationales Vorkommen. Berichte traten Ende der 1980er und in den 1990er Jahren aus den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Japan und substantiellen weiteren internationalen Kontexten auf.
Das Geständnis Bower-Chorleys von 1991
Am 9. September 1991 gestanden die Briten Doug Bower und Dave Chorley in der britischen Boulevardzeitung Today, die maßgeblichen frühen modernen Kornkreis-Formationen ab 1978 geschaffen zu haben. Der substantielle Inhalt ihres Geständnisses:
- Der Ursprung 1976. Bower und Chorley artikulierten, dass sie 1976 begannen, Kornkreise zu machen, nachdem Bower vom Fall der Tully Saucer Nests gehört und vorgeschlagen hatte, sie sollten zum Vergnügen ähnliche Formationen schaffen.
- Die Konstruktionsmethodik. Ihre maßgebliche Technik verwendete ein an einem Seil befestigtes Holzbrett, wobei der Macher im Kreis ging und das Brett am Boden absetzte, um die Halme niederzulegen. Das Visieren durch Baseballkappen mit in den Schirmen gebohrten Löchern ermöglichte präzise geometrische Ausrichtung.
- Der substantielle Output. Bower und Chorley schätzten, sie hätten zwischen 1976 und 1991 etwa 200 Formationen geschaffen, maßgeblich in Südengland.
- Die Demonstration. Bower und Chorley demonstrierten ihre Technik für Journalisten und errichteten in etwa 45 Minuten einen Kornkreis. Die entstandene Formation wurde Kornkreis-Forschern ohne deren Kenntnis von der Konstruktion gezeigt; die Forscher identifizierten die Formation als echt und bestätigten so substantiell die methodische Tragfähigkeit menschlicher Konstruktion.
Das Geständnis Bower-Chorleys verwandelte die methodische Rahmung der Disziplin substantiell. Die substantiellen Implikationen:
- Die maßgeblichen Formationen der Frühphase sind als menschengemacht dokumentiert. Fälle, die in der Literatur der 1980er Jahre als substantiell ungeklärt behandelt worden waren, sind nun durch Täter-Geständnis und nachgewiesene Konstruktionsmethodik dokumentiert.
- Die Konstruktionsmethodik ist als tragfähig nachgewiesen. Die substantielle Frage, ob komplexe Formationen in verfügbaren Zeitfenstern durch menschliche Konstruktion hervorgebracht werden konnten, ist durch Demonstration substantiell beantwortet.
- Die substantielle geografische Konzentration wird konsistent mit organisierter Kreismacher-Tätigkeit. Die substantielle Konzentration in Wiltshire stimmt substantiell mit der substantiellen geografischen Konzentration organisierter Kreismacher-Tätigkeit in der Region überein.
- Die mainstream-wissenschaftliche Rahmung verschiebt sich substantiell. Die Mainstream-Presseberichterstattung und die substantielle anschließende Literatur behandeln Kornkreise nach dem Geständnis maßgeblich als menschengemachtes künstlerisch-kulturelles Phänomen.
Die Entwicklung nach 1991
Im Anschluss an das Geständnis Bower-Chorleys hat sich das zeitgenössische Kornkreis-Phänomen über mehrere substantielle Richtungen entwickelt:
- Die organisierte Kreismacher-Gemeinschaft ist öffentlich in Erscheinung getreten. Die Circlemakers (gegründet von John Lundberg mit Rod Dickinson, Wil Russell und Rob Irving etwa 1996; das umfassendere Team-Satan-Kollektiv operiert ab etwa 1992) operieren substantiell als die maßgebliche dokumentierte zeitgenössische Kreismacher-Organisation.
- Das kommerzielle Kreismachen hat sich substantiell entwickelt. Die Circlemakers-Gruppe hat substantielle kommerzielle Arbeit für Werbekunden (Microsoft, Mitsubishi, Pepsi, Nike, Greenpeace und weitere), Filmproduktion (M. Night Shyamalans Film Signs von 2002; substantielle weitere) und umfassendere Anwendungen in der Unterhaltungsindustrie produziert.
- Die Komplexität der Formationen hat substantiell zugenommen. Zeitgenössische Formationen umfassen substantielle Fraktalmuster (das Julia-Set 1996; das Etchilhampton 1997), substantielle dreidimensionale optische Illusionen (das Long Wood 2021), substantielle mathematisch kodierte Muster (die substantielle Pi-kodierte Formation 2008), substantiellen piktografischen Gehalt (das Außerirdischen-Gesicht von Crabwood 2002) und substantielle weitere künstlerische Inhalte.
- Das Forschungsprogramm zu Restanomalien wird fortgesetzt. Das BLT Research Team, Eltjo Haselhoff und substantielle nachfolgende Forscher setzen die Untersuchung ausgewählter Formationen fort.
- Der alternativ-ufologische Rahmen wird fortgesetzt. Ausgewählte Fälle (Chilbolton 2001; Crabwood 2002; substantielle nachfolgende Fälle) werden in der alternativ-ufologischen Literatur weiterhin als substantiell nicht-menschengemachter Kommunikationsgehalt behandelt. [11]
Das zeitgenössische Phänomen operiert substantiell als komplexe kulturell-künstlerisch-forschende Situation und nicht als geradlinig ungeklärtes Phänomen. Die mainstream-wissenschaftliche Rahmung behandelt Kornkreise maßgeblich als dokumentierte menschengemachte künstlerisch-kulturelle Praxis mit substantiellen Fragen zu Restanomalien, die methodisch umstritten bleiben. [12]
Eigenschaften
Kornkreise weisen charakteristische Merkmale auf, die eine systematische Artikulation verdienen.
Geometrische Eigenschaften
Zeitgenössische Kornkreise zeigen typischerweise:
- Präzise geometrische Beziehungen. Die meisten Formationen operieren innerhalb eines substantiellen geometrischen Rahmens — Kreise, Polygone, Fraktale, Mandalas, in Orthogonalprojektion betrachtete geometrische Körper.
- Substantielle Größenordnung. Die Formationen reichen von substantiell klein (unter 10 Meter Durchmesser) bis substantiell groß (die maßgebliche Milk-Hill-Formation von 2001 erstreckt sich über etwa 240 Meter).
- Substantieller mathematischer Gehalt. Ausgewählte Formationen kodieren substantiellen mathematischen Gehalt — das Julia-Set-Fraktal von 1996; die Pi-kodierte Wiltshire-Formation von 2008; den substantiellen geometrisch-proportionalen Gehalt in zahlreichen Formationen.
- Substantieller symbolischer Gehalt. Ausgewählte Formationen operieren maßgeblich über symbolischen Gehalt — heilige geometrische Formen (Muster der Blume des Lebens); astronomischen Gehalt (Diagramme des Sonnensystems; Mondphasenmuster); piktografischen Gehalt (figürliche Bildlichkeit).
Physikalische Eigenschaften
Kornkreise weisen charakteristische physikalische Merkmale auf:
- Eher gebogene als gebrochene Halme. In zeitgenössischen dokumentierten Formationen sind die Halme typischerweise an der Basis oder an den unteren Knoten eher gebogen als gebrochen. Die Biegung ist mit der dokumentierten Brett-Seil-Konstruktionstechnik vereinbar.
- Flussmuster. Die niedergelegten Halme liegen typischerweise in konsistenten gerichteten Flussmustern, mit substantieller anschließender Schichtung in komplexen Formationen.
- Stehende Restelemente. Zeitgenössische Formationen beziehen häufig stehende Halmelemente (Büschel, Pfade, mittelhohe Bänder) als künstlerische Merkmale ein.
- Kantenpräzision. Die Grenze zwischen niedergelegten und stehenden Halmen ist typischerweise substantiell scharf, mit klaren Kanten, die Kornkreise vom natürlichen Lagerschaden unterscheiden.
Behauptete Restanomalien
Das Forschungsprogramm zu Restanomalien (BLT, Haselhoff, weitere) artikuliert zusätzliche berichtete physikalische Eigenschaften, von denen das Forschungsprogramm argumentiert, sie könnten nicht durch rein menschliche Konstruktion erklärt werden:
- Knotenverlängerungsmuster. William Levengood (BLT Research Team) artikulierte, dass die Halme in ausgewählten Formationen substantielle Knotenverlängerungsmuster aufweisen, die mit kurzer intensiver Erwärmung vereinbar sind und maßgeblich Mikrowellenstrahlung zugeschrieben werden. Eltjo Haselhoffs veröffentlichte Forschung (Physiologia Plantarum, 2001) [13] erweiterte diese Auseinandersetzung.
- Magnetitverteilungsmuster. Levengood und das BLT-Team artikulierten substantielle Konzentrationen kleiner Eisenkügelchen (Magnetit) in Bodenproben aus ausgewählten Formationen, die maßgeblich dem schmelzenden Einschlag von Mikrometeoroiden während der Formationsentstehung zugeschrieben wurden.
- Halmausrichtung mit scheinbarer Präzision. Ausgewählte Formationen weisen eine substantielle Präzision in der Halmausrichtung auf, die nach Argument des Forschungsprogramms die plausible menschliche Konstruktionsfähigkeit übersteigt.
- Elektromagnetische Anomalien. Berichte über substantielle elektromagnetische Effekte (Kompassabweichungen, Instrumentenfehlfunktionen, biologische Effekte auf Menschen, die Formationen betreten) wurden in ausgewählten Fällen dokumentiert.
Der substantielle methodische Status: Die Restanomalie-Forschung ist in begutachteter Literatur veröffentlicht (maßgeblich Haselhoffs Artikel in Physiologia Plantarum), bleibt jedoch im umfassenderen mainstream-wissenschaftlichen Rahmen substantiell umstritten. [14] Die substantielle Kritik umfasst substantielle Bedenken hinsichtlich der Probenahme-Methodik, der Kontrollen, der statistischen Analyse sowie der substantiellen methodischen Herausforderung, echte Anomalien von Effekten der Selektionsverzerrung zu unterscheiden.
Die Position des Korpus zur Restanomalie-Forschung: Die Arbeit ist substantielle wissenschaftliche Auseinandersetzung, die eine deskriptive Behandlung verdient; die substantiellen Fragen zu Methodik und statistischen Kontrollen verdienen eine ehrliche Anerkennung; die Arbeit hat die starke Position „Kornkreise können nicht durch menschliche Konstruktion erklärt werden", die das Forschungsprogramm zu Restanomalien vertritt, nicht substantiell etabliert.
Maßgebliche dokumentierte Fälle
Der substantielle Bestand dokumentierter Kornkreis-Fälle umfasst maßgebliche Fälle, die die disziplinäre Auseinandersetzung geprägt haben.
Der Mowing Devil (1678)
Oben im Abschnitt Hintergrund vor den 1970er Jahren behandelt. Das Pamphlet aus Hertfordshire von 1678, das innerhalb der Wunder- und Vorzeichen-Pamphlet-Tradition des 17. Jahrhunderts operiert; umstritten als Kornkreis-Präzedenz.
Die Tully Saucer Nests (1966)
Oben im Abschnitt Hintergrund vor den 1970er Jahren behandelt. Der australische Fall vom 19. Januar 1966, der die UFO-Sichtung des Farmers George Pedley mit zugehörigem Niederlegen des Schilfs an der Horseshoe Lagoon bei Tully, Queensland, umfasst.
Das Warminster-Phänomen (1960er–1970er Jahre)
Die Stadt Warminster in Wiltshire wurde über die 1960er und 1970er Jahre hinweg zu einem substantiellen Brennpunkt für UFO-Sichtungen und Berichte über ungeklärte Phänomene, maßgeblich verbunden mit der Untersuchungsarbeit Arthur Shuttlewoods. Die Berichte umfassten ungeklärte akustische Phänomene („das Warminster-Ding"), luftleuchtende Phänomene und berichtete Bodeneffekte einschließlich lokalen Halmniederlegens. Das substantielle Warminster-Phänomen geht dem modernen Kornkreis-Phänomen zeitlich voraus, operiert jedoch substantiell als unmittelbarer kultureller Vorläufer in Südengland.
Die Hampshire-Formationen von 1978
Die maßgeblichen frühen Bower-Chorley-Formationen ab 1976–1978 in Hampshire und Wiltshire. Bowers und Chorleys Geständnis von 1991 artikulierte 1976 als ihr ursprüngliches Aktivitätsjahr; die substantielle anschließende Untersuchung hat die maßgeblichen frühen dokumentierten Formationen auf etwa 1978 angesetzt.
Die Barbury-Castle-Formation (1991)
Eine substantielle Piktogramm-Formation, die am 17. Juli 1991 bei Barbury Castle in Wiltshire erschien. Die Formation umfasste substantiellen geometrischen Gehalt (ein zentrales Dreieck mit Kreisen an jedem Eckpunkt und zusätzliche umgebende Elemente), interpretiert von einigen Kommentatoren als substantielle mathematische Kodierung. Die Barbury-Castle-Formation operierte als substantiell komplexe Formation der Frühphase, etwa zwei Monate vor dem Geständnis Bower-Chorleys.
Die Julia-Set-Formation (1996)
Eine substantielle Fraktal-Formation, die am 7. Juli 1996 in einem Weizenfeld gegenüber Stonehenge in Wiltshire erschien. Die Formation umfasste 151 Kreise in einer substantiellen Julia-Set-Spiralkonfiguration auf einer Fläche von etwa 280 mal 140 Metern. Die substantielle berichtete Zeitkontroverse: Die Formation soll bei einem morgendlichen Überflug des Feldes abwesend gewesen und am Nachmittag vorhanden gewesen sein, mit behauptetem Erscheinen innerhalb von etwa 45 Minuten um die Mittagszeit. Die substantielle Zeitbehauptung wurde in der anschließenden Untersuchung substantiell bestritten. Die Circlemakers-Gruppe hat die Urheberschaft der Julia-Set-Formation nicht beansprucht; der Fall verbleibt im substantiell umstrittenen Fallmaterial. [15]
Die Milk-Hill-Formation (August 2001)
Der größte dokumentierte Kornkreis, erschienen am 12. August 2001 am Milk Hill bei Alton Barnes in Wiltshire. Die Formation umfasste 409 Kreise in einer substantiellen sechsarmigen Spiralkonfiguration auf einer Fläche von etwa 240 Metern. Die Milk-Hill-Formation operiert als eine der substantiell komplexesten dokumentierten Formationen und demonstriert substantiell die substantielle Leistungsfähigkeit organisierter Kreismacher-Tätigkeit.
Die „Arecibo-Antwort" von Chilbolton (August 2001)
Eine substantielle Formation, die am 19.–20. August 2001 in einem Feld neben dem Radioteleskop Chilbolton in Hampshire erschien. Die Formation umfasste ein substantielles als Bitmap kodiertes Muster, das substantiell der Arecibo-Botschaft ähnelte, die Frank Drake am 16. November 1974 vom Arecibo-Radioteleskop in Richtung des Kugelsternhaufens M13 gesendet hatte.
Die substantielle Chilbolton-Antwortformation enthielt von der ursprünglichen Arecibo-Übertragung abweichende Inhalte:
- Die Zahlenfolge 1–10 erhalten
- Die DNA-Bestandteile um Silizium erweitert (Hinweis auf Lebensformen auf Siliziumbasis)
- Die Doppelhelix-Figur der DNA modifiziert, um eine alternative Struktur zu zeigen
- Die Figur des „Lebens vom Sender" modifiziert zu einem substantiell kleinwüchsigeren großköpfigen Humanoiden (statt der menschlichen Figur im Original)
- Die Bevölkerungszahl substantiell größer als die irdische Bevölkerung
- Das Sonnensystem-Diagramm modifiziert, um anzuzeigen, dass der dritte, vierte und fünfte Planet vom lokalen Stern Leben tragen
- Die Radioteleskop-Figur durch eine andere Struktur ersetzt (von einigen als alternative Kommunikationstechnologie interpretiert)
Der substantielle methodische Status: Der Chilbolton-Fall wurde von keiner organisierten Kreismacher-Gruppe beansprucht. Die substantielle interpretative Auseinandersetzung erfolgte maßgeblich innerhalb der alternativen Ufologie — Linda Moulton Howe und substantielle weitere haben den Fall als substantiell nicht-menschengemachten Kommunikationsgehalt behandelt. Die mainstream-wissenschaftliche Auseinandersetzung hat den Fall maßgeblich als substantiell komplexe menschengemachte Formation behandelt, mit substantiellen Parallelen zur dokumentierten Leistungsfähigkeit organisierter Kreismacher.
Die Position des Korpus: Der Chilbolton-Fall ist substantiell interessantes Fallmaterial, das nicht substantiell durch eine Methodik, die die Mainstream-Wissenschaft akzeptiert, als nicht-menschengemacht verifiziert wurde. Die substantiellen interpretativen Inhalte (Leben auf Siliziumbasis; mehrere bewohnbare Planeten im Sonnensystem; alternative humanoide Form) operieren innerhalb eines alternativ-ufologischen Rahmens und nicht als substantiell etablierter Kommunikationsgehalt.
Die „Scheiben"-Formation von Chilbolton (August 2001)
Eine substantielle Formation, die am 13.–14. August 2001 neben der Arecibo-Antwort von Chilbolton erschien. Die Formation stellte eine substantielle scheibenförmige Figur dar, die von einigen als die behauptete Kommunikationstechnologie der Entität interpretiert wurde, die die Arecibo-Antwort sendete. Der Fall wurde nicht von organisierten Kreismacher-Gruppen beansprucht; die substantielle interpretative Auseinandersetzung erfolgte maßgeblich innerhalb der alternativen Ufologie.
Die „Außerirdischen-Gesicht"-Formation von Crabwood (August 2002)
Eine substantielle piktografische Formation, die am 15. August 2002 in Crabwood Farm in Hampshire erschien. Die Formation stellte dar:
- Ein großes humanoides Gesicht (als Außerirdischer interpretiert) mit substantiellem Porträtdetail
- Ein scheibenförmiges Objekt, das eine substantielle als Bitmap kodierte Botschaft enthielt
Die Bitmap-Botschaft wurde von verschiedenen Kommentatoren (die maßgebliche veröffentlichte Dekodierung von Paul Vigay) als die folgende ASCII-Text-Botschaft entschlüsselt:
"Beware the bearers of FALSE gifts & their BROKEN PROMISES. Much PAIN but still time. (DAMAGED WORD). There is GOOD out there. We Oppose DECEPTION. Conduit CLOSING."
Die entschlüsselte Botschaft operiert substantiell als Warninhalt mit substantieller interpretativer Rahmung. Der substantielle Fallstatus: Der Crabwood-Fall wurde nicht von organisierten Kreismacher-Gruppen beansprucht; die substantielle interpretative Auseinandersetzung erfolgte maßgeblich innerhalb der alternativen Ufologie und der umfassenderen Kontaktler- und Channeling-Tradition.
Die Position des Korpus: Der Crabwood-Fall ist substantiell interessantes Fallmaterial, das nicht substantiell als nicht-menschengemacht verifiziert wurde. Der substantielle Botschaftsinhalt operiert innerhalb der umfassenderen Kontaktler-Channeling-Tradition, die der Korpus deskriptiv behandelt, ohne sie substantiell zu übernehmen.
Die Avebury-Manor-Formation (2008)
Eine substantielle Formation, die im Juli 2008 nahe Avebury Manor in Wiltshire erschien und ein substantielles Diagramm des Sonnensystems darstellte. Die Formation wurde von einigen Kommentatoren so interpretiert, dass sie die Planetenpositionen vom 21. Dezember 2012 kodiert (das Datum, das konventionell mit dem Abschluss des substantiellen Maya-Long-Count-Zyklus und substantiellen populären Weltuntergangsdeutungen verbunden ist).
Nachfolgende zeitgenössische Formationen (2010 bis heute)
Substantielle zeitgenössische Formationen sind in der Zeit nach 2010 in Wiltshire und in substantiellen internationalen Kontexten weiterhin entstanden. Zu den maßgeblichen zeitgenössischen Fällen gehören:
- Die Formation am West Kennett Long Barrow (2010)
- Substantielle anschließende Wiltshire-Formationen über 2011–2024
- Substantielle internationale Formationen in mehreren Ländern
Das substantielle zeitgenössische Phänomen operiert substantiell als fortlaufende kulturell-künstlerische Praxis mit substantiellem anschließendem organisatorischem Engagement der Circlemakers, internationaler Verbündeter und der umfassenderen zeitgenössischen Kreismacher-Gemeinschaft.
Moderne Neuinterpretationen
Die Disziplin der Kornkreise hat über die Zeit nach den 1970er Jahren mehrere theoretische Rahmen hervorgebracht.
Die Plasma-Wirbel-Hypothese (Meaden)
Terence Meaden (geb. 1935), der britische Physiker und Meteorologe, artikulierte die substantielle Plasma-Wirbel-Hypothese maßgeblich über die 1980er Jahre hinweg. Der substantielle Inhalt:
- Atmosphärische Wirbel — rotierende Säulen ionisierten Plasmas, die substantiell analog zu Staubteufeln operieren, jedoch Ionisationseffekte erzeugen
- Geografische Korrelation — Konzentration in Landschaften, die charakteristische atmosphärische Wirbelbedingungen erzeugen (substantielle Verbindung mit hügeligem Gelände, das rotierende Luftströmungsmuster erzeugt)
- Formationsmorphologie — einfache kreisförmige Formationen als maßgeblicher Output des vorgeschlagenen Mechanismus
Meaden artikulierte die Hypothese maßgeblich in The Circles Effect and Its Mysteries (1989) und in substantiellen nachfolgenden Publikationen. Die Hypothese zog substantielle wissenschaftliche Auseinandersetzung Anfang der 1990er Jahre auf sich und wurde in begutachteter meteorologischer Literatur veröffentlicht.
Der substantielle Status: Die Plasma-Wirbel-Hypothese wurde über die 1990er Jahre hinweg substantiell aufgegeben, da:
- Die Formationskomplexität den plausiblen Wirbel-Output überstieg. Substantielle geometrische Formationen mit scharfen Kanten, komplizierten Mustern und substantiellem piktografischem Gehalt können nicht plausibel durch atmosphärische Wirbel erzeugt werden.
- Das Geständnis Bower-Chorleys die menschliche Urheberschaft etablierte. Die substantielle nachgewiesene menschliche Konstruktionsmethodik erklärte die maßgeblichen frühen Formationen, die Meaden Plasma-Wirbeln zugeschrieben hatte.
- Dokumentarische Belege für die Konstruktion sich ansammelten. Die Dokumentation der Circlemakers, des Team Satan und der umfassenderen organisierten Kreismacher etablierten substantiell die menschliche Konstruktion als den maßgeblichen Mechanismus für zeitgenössische Formationen.
Meaden hat seine Position über die folgenden Jahrzehnte hinweg substantiell modifiziert und anerkennt maßgeblich, dass die substantielle Mehrheit zeitgenössischer Formationen menschengemacht ist, während er an einer substantiellen Auseinandersetzung mit ausgewählten Fällen der Frühphase festhält.
Das Geständnis Bower-Chorleys und der Rahmen der menschlichen Urheberschaft
Das Geständnis Bower-Chorleys von 1991 (oben behandelt) operiert substantiell als die maßgebliche Grundlage des zeitgenössischen mainstream-wissenschaftlichen Rahmens. Der substantielle Inhalt:
- Die substantielle Demonstration der Konstruktionsmethodik. Die Brett-Seil-Technik von Bower und Chorley mit Sichtkappen-Ausrichtung demonstriert substantiell, dass komplexe Kornkreise von kleinen Teams in tragfähigen Zeitfenstern hervorgebracht werden können.
- Das substantielle anschließende organisierte Kreismachen. Die Circlemakers, das Team Satan und umfassendere organisierte Gruppen haben substantielle anschließende Dokumentation produziert, die den Bower-Chorley-Rahmen erweitert.
- Die substantielle geografisch-kulturelle Korrelation. Die substantielle Konzentration in Wiltshire entspricht der substantiellen kulturell-geografischen Konzentration organisierter Kreismacher-Tätigkeit in Südengland.
Der substantielle mainstream-wissenschaftliche Konsens: Zeitgenössische Kornkreise sind maßgeblich menschengemacht durch dokumentierte Konstruktionsmethodik. Die substantiellen verbliebenen Fragen (die behaupteten Anomalien, mit denen sich die BLT- und Haselhoff-Forschung auseinandersetzt) operieren substantiell am methodischen Rand und nicht als substantielle Widerlegung des maßgeblichen Rahmens.
Die Circlemakers und die organisierte Kreismacher-Gemeinschaft
Die maßgebliche dokumentierte zeitgenössische Kreismacher-Organisation sind die Circlemakers, gegründet von John Lundberg mit den Mitarbeitern Rod Dickinson, Wil Russell und Rob Irving. Die Gruppe ging aus dem umfassenderen Team-Satan-Kollektiv hervor, das ab etwa 1992 operierte.
Die Circlemakers-Gruppe hat substantielle Dokumentation der zeitgenössischen Kreismacher-Praxis hervorgebracht:
- Konstruktionsmethodik. Die substantielle Brett-Seil-Technik Bower-Chorleys wurde durch substantielle anschließende methodische Entwicklung erweitert, einschließlich substantieller GPS-gestützter Ausrichtung, substantieller Lasermesstechniken und substantieller anschließender technischer Verfeinerung.
- Künstlerisch-philosophischer Rahmen. Rob Irvings und John Lundbergs The Field Guide: The Art, History and Philosophy of Crop Circle Making (Strange Attractor Press, 2006) artikuliert die substantielle künstlerisch-philosophische Auseinandersetzung mit der Praxis und verortet das Kornkreismachen innerhalb der substantiellen zeitgenössischen Kunsttradition.
- Kommerzielle Arbeit. Die substantielle kommerzielle Kreismacher-Arbeit für Werbekunden (Microsoft, Mitsubishi, Pepsi, Nike, Greenpeace, BBC und weitere), Filmproduktion (M. Night Shyamalans Film Signs von 2002), Musikvideoproduktion und umfassendere Anwendungen in der Unterhaltungsindustrie.
- Öffentliche Demonstration. Die substantielle öffentliche Demonstration der Konstruktionsmethodik in Dokumentarfilmen, im Journalismus und in nachfolgender öffentlicher Auseinandersetzung.
Die Circlemakers-Gruppe operiert substantiell als die maßgebliche dokumentierte zeitgenössische Kreismacher-Organisation. Die substantielle internationale Kreismacher-Gemeinschaft ist anschließend in mehreren nationalen Kontexten in Erscheinung getreten (substantielle amerikanische, kanadische, niederländische, deutsche, japanische und umfassendere internationale Kreismacher-Tätigkeit).
Das BLT Research Team und die Restanomalie-Forschung
Das BLT Research Team (gegründet 1989 von John Burke, William Levengood und Nancy Talbott; anschließend maßgeblich von Talbott geleitet) hat substantielle Forschung zu ausgewählten Kornkreis-Formationen durchgeführt und die substantiellen behaupteten physikalischen Anomalien untersucht. Die substantielle Forschung:
- Knotenverlängerungs-Studien. William Levengoods substantielle Forschung zu Knotenbiegungsmustern in Halmen, maßgeblich artikuliert in Physiologia Plantarum (Levengood, 1994). Die substantielle Behauptung: Ausgewählte Formationen weisen substantielle Knotenverlängerungen auf, die mit kurzer intensiver Erwärmung vereinbar sind und Mikrowellenstrahlung zugeschrieben werden.
- Magnetitverteilungs-Studien. Substantielle Bodenprobenanalysen, die für substantielle Konzentrationen von Eisenkügelchen in ausgewählten Formationen argumentieren.
- Substantielle anschließende Forschung. Über etwa drei Jahrzehnte hinweg hat das BLT-Team substantielle anschließende Literatur hervorgebracht, die den Rahmen der Restanomalien aufgreift.
Der substantielle methodische Status:
- Das Levengood-Papier von 1994 wurde in der begutachteten Physiologia Plantarum veröffentlicht. Dies ist eine substantielle wissenschaftliche Publikation, die innerhalb des mainstream-wissenschaftlichen Rahmens operiert.
- Die nachfolgende begutachtete Auseinandersetzung war begrenzt. Die substantielle anschließende BLT-Literatur operiert maßgeblich in nicht begutachteten Foren, einschließlich der substantiellen BLT-Research-Website und substantieller nachfolgender Publikationen.
- Die substantielle methodische Kritik umfasst substantielle Bedenken. Selektionsverzerrungen bei der Fallauswahl; Methodik der Bodenprobenahme; Kontrollen der statistischen Analyse; die substantielle Unterscheidung zwischen authentischen Anomalien und allgemeineren Stichprobeneffekten.
Die Auseinandersetzung Eltjo Haselhoffs liefert substantielle parallele Forschung. Haselhoffs The Deepening Complexity of Crop Circles (Frog, 2001) und substantielle nachfolgende begutachtete Publikationen (Physiologia Plantarum, 2001) behandeln Knotenbiegungsmuster durch zusätzliche Methodik.
Die Position des Korpus zur Restanomalie-Forschung: Die Arbeit ist substantielle wissenschaftliche Auseinandersetzung, die eine deskriptive Behandlung verdient; die substantielle begutachtete Publikation (Levengood 1994; Haselhoff 2001) operiert innerhalb des mainstream-wissenschaftlichen Rahmens; die substantielle anschließende Literatur operiert maßgeblich außerhalb der Begutachtung; die substantiellen methodischen Bedenken verdienen eine ehrliche Anerkennung; die Arbeit hat die starke Position „Kornkreise können nicht durch menschliche Konstruktion erklärt werden", die das Forschungsprogramm zu Restanomalien vertritt, nicht substantiell etabliert.
Alternativ-ufologische Rahmen
Substantielle alternativ-ufologische Rahmen behandeln ausgewählte Formationen als substantiell nicht-menschengemachten Kommunikationsgehalt. Die maßgeblichen Rahmen:
- Der Rahmen außerirdischer Kommunikation. Ausgewählte Formationen (Chilbolton 2001; Crabwood 2002; substantielle nachfolgende Fälle) werden als substantielle Kommunikationen außerirdischer Entitäten interpretiert. Linda Moulton Howe, Colin Andrews (in nachfolgender Arbeit) und substantielle alternativ-ufologische Forscher greifen diesen Rahmen auf.
- Der Rahmen interdimensionaler Kommunikation. Substantielle alternative Ufologie behandelt Kornkreise als substantielle Kommunikationen interdimensionaler oder substantiell nicht-physischer Entitäten und operiert innerhalb des umfassenderen Vallée-Rahmens, der im Eintrag Ufologie behandelt wird.
- Der Erdenergie-Rahmen. Die substantielle alternative Auseinandersetzung behandelt Kornkreise als substantielle Manifestationen von Erdenergien, als Ley-Linien-Phänomene oder als substantiell analoge geophysikalisch-spirituelle Inhalte. Die substantielle Tradition John Michells und die umfassendere sakralgeografische Auseinandersetzung operieren innerhalb dieses Rahmens.
- Der Channeling- und Kontaktler-Rahmen. Die substantielle alternative Auseinandersetzung integriert Kornkreise in das umfassendere Channeling- und Kontaktler-Material und operiert innerhalb der umfassenderen alternativ-spirituellen Tradition.
Die Position des Korpus zu den alternativ-ufologischen Rahmen: Diese Rahmen operieren innerhalb der alternativ-ufologischen Tradition ohne substantiell verifizierte empirische Grundlage in mainstream-wissenschaftlichen Begriffen; der Korpus behandelt diese Arbeit deskriptiv, ohne sie substantiell zu übernehmen.
Der zeitgenössische Stand der Disziplin
Der substantielle zeitgenössische Stand operiert über mehrere Rahmen hinweg:
- Der mainstream-wissenschaftliche Konsens. Kornkreise sind maßgeblich menschengemacht durch dokumentierte Konstruktionsmethodik; ausgewählte Formationen weisen substantielle behauptete Anomalien auf, die am Rand methodisch umstritten bleiben.
- Der künstlerisch-kulturelle Rahmen. Kornkreise operieren substantiell als zeitgenössische künstlerische Praxis innerhalb der umfassenderen Land-Art- und Environmental-Art-Tradition; die Circlemakers und die umfassendere organisierte Kreismacher-Gemeinschaft operieren substantiell innerhalb dieses Rahmens.
- Das substantielle Forschungsprogramm zu Restanomalien. Fortlaufende Untersuchung ausgewählter Formationen über den Rahmen der Restanomalien.
- Die substantielle alternativ-ufologische Auseinandersetzung. Fortlaufende Auseinandersetzung mit ausgewählten Formationen als substantiell nicht-menschengemachtem Kommunikationsgehalt.
Die substantielle disziplinäre Situation: Kornkreise operieren substantiell als methodisch komplexes kulturell-künstlerisch-forschendes Phänomen und nicht als substantiell ungeklärte Kategorie. Die substantielle Mehrheit der zeitgenössischen Formationen ist dokumentiert menschengemacht; ausgewählte Formationen bleiben substantiell innerhalb des alternativ-ufologischen Rahmens umstritten; die substantielle fortlaufende Forschungs-Auseinandersetzung setzt sich über mehrere methodische Traditionen hinweg fort.
Vergleichende Beobachtungen
Die substantielle kulturübergreifende und historische Auseinandersetzung mit Kornkreis-Phänomenen verdient eine substantielle Artikulation.
Die substantielle Konzentration in Wiltshire
Die substantielle geografische Konzentration der Kornkreise in Wiltshire, England operiert als substantielle Beobachtung, die eine Auseinandersetzung erfordert. Der substantielle Inhalt:
- Die maßgebliche Region Wiltshire. Die substantielle Konzentration operiert maßgeblich in der Region Avebury-Stonehenge-Silbury Hill-Alton Barnes, mit substantieller anschließender Konzentration, die sich nach Hampshire und Oxfordshire erstreckt.
- Die substantielle sakralgeografische Korrelation. Die Region Wiltshire enthält eine substantielle Konzentration prähistorischer heiliger Stätten — Stonehenge (ca. 3000–2000 v. Chr.); Avebury Henge (ca. 2850–2200 v. Chr.); [16] Silbury Hill (ca. 2400 v. Chr.); das substantielle West Kennet Long Barrow (ca. 3650 v. Chr.); die substantielle anschließende prähistorische Monumentallandschaft. [17]
- Die substantielle alternativ-kulturelle Korrelation. Die Region Wiltshire operiert über die Zeit nach den 1960er Jahren hinweg als substantielle Konzentration alternativ-spiritueller, New-Age- und umfassenderer gegenkultureller Gemeinschaften.
- Die substantielle Konzentration organisierter Kreismacher. Die substantielle Aktivität der Circlemakers und der umfassenderen organisierten Kreismacher konzentriert sich maßgeblich in der Region Wiltshire, mit substantieller anschließender geografischer Korrelation zwischen der Aktivität organisierter Kreismacher und den Orten gemeldeter Formationen.
Die substantiellen interpretativen Rahmen für die Konzentration in Wiltshire:
- Der mainstream-wissenschaftliche Rahmen. Die geografische Konzentration spiegelt maßgeblich die substantielle Konzentration der organisierten Kreismacher-Aktivität in der Region wider, mit substantieller anschließender Verstärkung durch kulturelle Aufmerksamkeit.
- Der alternativ-spirituelle Rahmen. Die geografische Konzentration spiegelt substantielle Erdenergie- oder Ley-Linien-Phänomene wider, die innerhalb der substantiellen prähistorischen heiligen Landschaft operieren.
- Der gemischte Rahmen. Beide Faktoren operieren substantiell — die substantielle Konzentration organisierter Kreismacher ist ihrerseits substantiell durch den substantiellen alternativ-spirituellen kulturellen Rahmen geprägt, der in der Region operiert.
Die Position des Korpus: Die Konzentration in Wiltshire spiegelt substantielle mehrere Faktoren wider, die zusammenwirken — die substantielle Aktivität organisierter Kreismacher; den substantiellen alternativ-spirituellen kulturellen Rahmen; die substantielle prähistorische Monumentallandschaft, die einen substantiell bedeutsamen kulturellen Kontext bietet. Die substantielle Frage, ob substantielle nicht-menschliche Faktoren neben diesen wirken, spiegelt die umfassendere Frage nach den Restanomalien wider, die methodisch umstritten bleibt.
Die substantielle methodische Artikulation des Mowing Devil
Der Status des Mowing-Devil-Pamphlets von 1678 als Kornkreis-Präzedenz verdient eine substantielle methodische Artikulation:
- Der substantielle Inhalt des Pamphlets. Das Pamphlet beschreibt ein übernatürliches Mähereignis in Hertfordshire — ein Bauer, der den Preis eines Mähers ablehnte, soll gesagt haben, er habe lieber, dass der Teufel sein Feld mähe; das Feld wurde anschließend über Nacht gemäht vorgefunden. Die Holzschnittillustration des Pamphlets zeigt einen Teufel, der in einem kreisförmigen Muster mäht.
- Der substantielle Kontext der Pamphlet-Literatur. Das Pamphlet von 1678 operiert innerhalb der substantiellen englischen Flugblatttradition des 17. Jahrhunderts, die umfangreiche Wunder- und Vorzeichen-Literatur hervorbrachte. Der substantielle Pamphlet-Output der Zeit behandelte göttliche Zeichen, Wunder, monströse Geburten und umfassendere übernatürliche Inhalte innerhalb eines substantiell moralisch-allegorischen Rahmens.
- Die substantielle methodische Abgrenzung. Das Mowing-Devil-Ereignis umfasst das saubere Schneiden stehender Halme — substantiell verschieden von dem Niederlegen, das moderne Kornkreise charakterisiert. Die substantielle Abgrenzung ist methodisch substantiell.
- Die substantielle wissenschaftliche Auseinandersetzung. Die volkskundliche Forschung (Bob Trubshaw, Jeremy Harte, substantielle weitere) hat den Mowing Devil im Rahmen der Pamphlet-Konventionen des 17. Jahrhunderts behandelt; die Kornkreis-Forschung hat ihn maßgeblich als Beleg für vormoderne Kornkreise behandelt.
Die Position des Korpus: Der Mowing-Devil-Fall ist eine substantiell verschiedene Kategorie als moderne Kornkreise. Das substantielle kulturhistorische Interesse des Falls ist echt; die substantielle disziplinäre Behauptung einer vormodernen Kornkreis-Präzedenz ist methodisch problematisch.
Kulturübergreifende Muster ungeklärter agrarischer Phänomene
Die substantielle kulturübergreifende Auseinandersetzung mit ungeklärten agrarischen Phänomenen operiert maßgeblich über einen volkskundlichen Rahmen und nicht als substantielle Parallele zu modernen Kornkreisen:
- Substantielle Feenkreis-Traditionen. Die substantielle keltische und umfassendere europäische Folklore-Tradition der Feenkreise (Ringe aus Pilzen, Grasverfärbungen oder anderen Bodenmarkierungen, die als übernatürliche Manifestation interpretiert werden) operiert substantiell als volkskundliche Kategorie. Die substantielle Feenkreis-Tradition operiert maßgeblich als kleinräumiges lokales Phänomen, das sich von modernen Kornkreisen unterscheidet.
- Substantielle japanische mizuwa (Wasserringe) und umfassendere asiatische Traditionen agrarischer Anomalien. Substantielle kulturübergreifende Auseinandersetzung mit ungeklärten agrarischen Mustern innerhalb eines umfassenderen Rahmens übernatürlicher Interpretation.
- Substantielle indianische Traditionen heiliger Geometrie in der Landschaft. Substantielle indianische Traditionen behandeln substantielle geometrische Muster in der Landschaft (nordamerikanische Analoga zu den Nazca-Linien; substantielle nachfolgende Muster) innerhalb eines umfassenderen Rahmens heiliger Landschaft.
Das substantielle kulturübergreifende Muster: Menschliche Kulturen haben sich über substantielle historische Zeiträume hinweg mit ungeklärten Bodenmustern innerhalb eines Rahmens übernatürlicher Interpretation auseinandergesetzt. Die substantielle Abgrenzung von modernen Kornkreisen: Zeitgenössische Kornkreise operieren maßgeblich als substantiell großmaßstäbliche geometrische Formationen in Getreidekulturen, abweichend von den substantiellen Feenkreis-Kategorien und den umfassenderen kleinräumigen volkskundlichen Kategorien.
Der kulturübergreifende Folklore-Rahmen von Vallée-Hynek
Der kulturübergreifende Folklore-Rahmen von Vallée-Hynek (im Abschnitt Vergleichende Beobachtungen des Eintrags Ufologie behandelt) operiert substantiell als angrenzender Rahmen für die Auseinandersetzung mit Kornkreisen. Der substantielle Inhalt:
- Die substantielle volkskundlich-moderne Kontinuität. Der Rahmen Vallées artikuliert eine strukturelle Kontinuität zwischen modernen UFO-Berichten und kulturübergreifenden Folklore-Traditionen von Begegnungen mit nicht-menschlichen Entitäten.
- Die substantielle Kornkreis-Parallele. Die substantielle kulturübergreifende Feenkreis-Tradition operiert innerhalb des Vallée-Rahmens substantiell als volkskundliche Parallele zu modernen Kornkreisen, obgleich die substantiellen Unterschiede in Maßstab und Form methodisch bedeutsam sind.
- Die substantiellen interpretativen Implikationen. Innerhalb des Vallée-Rahmens operieren moderne Kornkreise substantiell als zeitgenössischer Ausdruck eines substantiellen kulturübergreifenden Musters ungeklärter agrarischer Musterphänomene.
Die Position des Korpus: Der Vallée-Rahmen operiert als substantieller angrenzender Rahmen für die Auseinandersetzung mit Kornkreisen; die substantielle methodische Abgrenzung zwischen modernen Kornkreisen und substantiellen volkskundlichen Feenkreis-Traditionen verdient eine substantielle Anerkennung; der substantielle volkskundliche Gehalt operiert substantiell als kultureller Kontext und nicht als substantielle empirische Grundlage für das moderne Phänomen.
Die Auseinandersetzung der Vorilhon-Quelle
Die Vorilhon-Quelle artikuliert die substantielle Auseinandersetzung mit Kornkreisen maßgeblich über einen spezifischen Fall. Der substantielle Inhalt aus dem Vorwort der Message from the Designers:
„Nicht lange, nachdem wir auf Grundlage dieser Zeichnungen ein kleinmaßstäbliches Modell der Botschaft gebaut hatten, erschien in England ein Kornkreis, der eine erstaunliche Ähnlichkeit mit ihm aufwies."
Der substantielle Inhalt:
- Der spezifische Kornkreis-Fall. Eine Formation, die in England erschien (spezifischer Ort und Datum werden in der Quelle nicht artikuliert) und eine substantielle Ähnlichkeit mit dem kleinmaßstäblichen Botschafts -Modell der Raëlianer aufwies.
- Der substantielle interpretative Rahmen. Die Vorilhon-Quelle artikuliert dies als substantiell bedeutsam innerhalb des Korpusrahmens, obgleich die Quelle nicht die starke Rahmung „alle Kornkreise sind Allianzbotschaften" übernimmt, die manche alternative Ufologie artikuliert.
- Der substantielle kulturhistorische Kontext. Die Danksagungsseite der Message from the Designers dankt „Colin Andrews (www.CropCircleInfo.com) für die Erlaubnis, die Luftaufnahme des Kornkreises zu verwenden, die im August 1990 bei Cheesefoot Head in Wiltshire, England, aufgenommen wurde" und zeigt damit substantiell die substantielle Auseinandersetzung der Raëlianer mit Kornkreis-Phänomenen über die 1990er Jahre hinweg.
Die substantielle Auseinandersetzung der Raëlianer operiert maßgeblich über:
- Die substantielle Auseinandersetzung mit der Formation von Cheesefoot Head 1990. Die Formation, die Colin Andrews fotografierte und die die raëlianische Quelle anerkannte, operiert als substantielles Fallmaterial innerhalb der Auseinandersetzung des Korpusrahmens.
- Den substantiellen Fall mit Ähnlichkeit zur Botschaft. Der spezifische Fall, den die Vorilhon-Quelle als substantiell bedeutsam artikuliert.
- Die substantielle umfassendere organisatorische Auseinandersetzung der Raëlianer. Die Auseinandersetzung der substantiellen internationalen Raëlianischen Bewegung mit Kornkreis-Phänomenen operiert substantiell auf der Ebene kulturellen Interesses und selektiver Fallauseinandersetzung und nicht als systematischer Rahmen der Allianzkommunikation.
Die substantielle Position des Korpus zur Auseinandersetzung der Vorilhon-Quelle:
- Der substantielle spezifische Fall hat substantielle korpusinterne Bedeutung. Die Formation mit Ähnlichkeit zur Botschaft operiert als substantiell bedeutsam innerhalb des Korpusrahmens.
- Das umfassendere Kornkreis-Phänomen wird nicht als zentraler Mechanismus der Allianzkommunikation artikuliert. Der maßgebliche Inhalt der Allianzkommunikation der Vorilhon-Quelle operiert über die direkte Kontakterzählung (1973 Puy-de-Lassolas; 1975 Transport zum Heimatplaneten; nachfolgende Kontaktereignisse) und über prophetische Übermittlung, nicht über die Manifestation in Kornkreisen.
- Die substantielle organisatorische Auseinandersetzung der Raëlianer mit Kornkreisen operiert auf der Ebene kulturellen Interesses. Die substantielle Auseinandersetzung der Raëlianer ist eine substantielle kulturhistorische Tatsache, ohne als substantielle lehrhafte Verpflichtung zu operieren.
Die substantielle redaktionelle Artikulation: Der Korpus setzt sich substantiell mit Kornkreisen als einem ufologie-angrenzenden Phänomen auseinander, wobei ein spezifischer Fall als substantiell bedeutsam innerhalb des Inhalts der Vorilhon-Quelle operiert. Das umfassendere Phänomen wird auf deskriptiver Ebene behandelt, ohne als zentraler Mechanismus der Allianzkommunikation übernommen zu werden.
Die zeitgenössischen kulturell-künstlerischen Dimensionen
Die substantielle zeitgenössische kulturell-künstlerische Auseinandersetzung mit Kornkreisen operiert substantiell über den ufologischen Rahmen hinaus:
- Die substantielle Land-Art- und Environmental-Art-Tradition. Kornkreise operieren substantiell innerhalb der umfassenderen zeitgenössischen Land-Art-Tradition, die sich von Robert Smithsons Spiral Jetty (1970) über die substantielle anschließende Environmental-Art-Praxis erstreckt. Die Circlemakers-Gruppe und die umfassendere organisierte Kreismacher-Gemeinschaft setzen sich substantiell mit dieser Tradition auseinander.
- Die substantielle Tradition öffentlicher und ephemerer Kunst. Kornkreise operieren substantiell als ephemere öffentliche Kunst, wobei die substantielle anschließende fotografische Dokumentation als maßgeblicher Bewahrungsmechanismus dient.
- Die substantielle Dimension von Spektakel und Tourismus. Der substantielle Kornkreis-Tourismus in Wiltshire operiert substantiell als kulturell-ökonomisches Phänomen, mit substantiellem anschließendem Besucherengagement, Fototourismus und einer umfassenderen kulturell-touristischen Wirtschaft.
- Die substantielle Film- und Medienauseinandersetzung. Die substantielle kulturelle Darstellung von Kornkreisen in Filmen (M. Night Shyamalans Signs von 2002; substantielle nachfolgende Produktionen), Fernsehen, Musikvideos und umfassendere Medienauseinandersetzungen.
- Die substantielle New-Age- und alternativ-spirituelle kulturelle Auseinandersetzung. Kornkreise operieren substantiell als maßgeblicher zeitgenössischer New-Age-Symbolgehalt, mit substantieller anschließender Auseinandersetzung in alternativ-spiritueller Literatur, Meditationspraxis und im umfassenderen kulturellen Rahmen.
Die Position des Korpus: Die substantiellen kulturell-künstlerischen Dimensionen zeitgenössischer Kornkreise operieren substantiell als die maßgebliche zeitgenössische Auseinandersetzung, wobei der substantielle ufologische Rahmen als eine Komponente innerhalb des umfassenderen kulturell-künstlerischen Phänomens operiert und nicht als der maßgebliche interpretative Rahmen.
Die Konvergenz
Die substantielle kulturübergreifende und historische Auseinandersetzung mit Kornkreisen operiert substantiell als komplexes kulturell-künstlerisch-methodisches Phänomen. Die substantielle Position des Korpus:
- Das zeitgenössische Phänomen ist maßgeblich dokumentierte menschengemachte künstlerisch-kulturelle Praxis. Der substantielle mainstream-wissenschaftliche Rahmen ist substantiell gut durch dokumentierte Konstruktionsmethodik gestützt.
- Substantielle physikalische Restanomalie-Fragen bleiben methodisch umstritten. Die BLT-, Haselhoff- und substantielle anschließende Forschung operiert innerhalb einer substantiellen methodischen Kontroverse.
- Der substantielle behauptete außerirdische Kommunikationsgehalt in spezifischen Formationen wurde nicht substantiell verifiziert. Die Fälle Chilbolton, Crabwood und die substantiellen anschließenden Kommunikationsbehauptungs-Fälle operieren innerhalb eines alternativ-ufologischen Rahmens.
- Die Vorilhon-Quelle artikuliert einen spezifischen Fall als substantiell bedeutsam innerhalb des Korpusrahmens. Der Fall mit Ähnlichkeit zur Botschaft operiert als substantiell spezifischer Korpus-Inhalt.
- Das umfassendere Phänomen wird auf deskriptiver Ebene behandelt. Der Korpus übernimmt nicht die starke Rahmung „Kornkreise sind Allianzbotschaften"; der substantielle Rahmen des Allianzkontakts operiert über die Kontakterzählung der Vorilhon-Quelle und nicht über die Manifestation in Kornkreisen.
Die substantielle Korpus-Auseinandersetzung verbindet den dokumentierten mainstream-wissenschaftlichen Konsens, die substantielle Restanomalie-Forschung, die substantielle alternativ-ufologische Tradition und den spezifischen Inhalt der Vorilhon-Quelle mit substantieller epistemischer Sorgfalt.
Siehe auch
- Ufologie Der disziplinäre Kontext, innerhalb dessen Kornkreise als ein behandeltes Phänomen operieren.
- Botschaft Das raëlianische Botschaftsprojekt — das substantielle kleinmaßstäbliche Modell, dem die Kornkreis-Formation aus der Vorilhon-Quelle eine erstaunliche Ähnlichkeit aufwies.
- Heimatplanet der Elohim Die Heimatwelt der Allianz, deren substantieller Rahmen des Allianzkontakts über die Kontakterzählung der Vorilhon-Quelle operiert.
- Prä-Astronautik-Hypothese Der umfassendere interpretative Rahmen, innerhalb dessen alternativ-ufologische Kornkreis-Interpretationen operieren.
- Heilige Geometrie Die substantielle geometrische Komplexität, die in zeitgenössischen Kornkreis-Formationen vorhanden ist.
- Archäoastronomie Die substantielle prähistorische Monumentallandschaft Wiltshires, innerhalb deren die zeitgenössische Kornkreis-Konzentration operiert.
Anmerkungen
- a. Die substantielle methodische Wende nach dem Geständnis Bower-Chorleys vom 9. September 1991 ist tragend für die Position des Korpus. Vor dem Geständnis behandelte die substantielle Literatur der 1980er Jahre (Delgado und Andrews' Circular Evidence; die substantielle Gemeinschaft der Cerealogen; Meadens Plasma-Wirbel-Rahmen) die substantielle Zunahme der Formationen über das Jahrzehnt hinweg als substantiell ungeklärtes Phänomen. Nach dem Geständnis verschob sich der maßgebliche Mainstream-Rahmen der Disziplin in Richtung einer dokumentierten menschengemachten künstlerisch-kulturellen Praxis. Die substantielle Demonstration der Konstruktionsmethodik — Bower und Chorley errichteten für Journalisten in etwa 45 Minuten eine Formation, wobei der entstandene Kreis von Kornkreis-Forschern als echt identifiziert wurde — etablierte substantiell die methodische Tragfähigkeit menschlicher Konstruktion in Maßstab und Komplexität der Formationen der 1980er-Phase. Die substantielle anschließende Dokumentation organisierter Kreismacher (Circlemakers; Team Satan; die substantielle internationale Tradition des Kreismachens) erweitert den nachgewiesenen Rahmen substantiell.
- b. Terence Meadens Plasma-Wirbel-Hypothese wurde in begutachteter meteorologischer Literatur veröffentlicht und operierte über die 1980er Jahre hinweg innerhalb eines substantiellen wissenschaftlichen Rahmens. Die substantielle Aufgabe über die 1990er Jahre hinweg spiegelt zwei maßgebliche Faktoren wider: (1) Die Komplexität der Formationen überstieg im Laufe der 1990er Jahre substantiell den plausiblen Wirbel-Output — substantielle geometrische Formationen mit scharfen Kanten, komplizierten Mustern und substantiellem piktografischem Gehalt können nicht plausibel durch atmosphärische Wirbel erzeugt werden; (2) das Geständnis Bower-Chorleys und die substantielle anschließende Dokumentation organisierter Kreismacher erklärten die maßgeblichen Formationen, die Meaden Plasma-Wirbeln zugeschrieben hatte. Meaden hat seine Position über die folgenden Jahrzehnte hinweg substantiell modifiziert und anerkennt, dass die substantielle Mehrheit zeitgenössischer Formationen menschengemacht ist, während er an einer substantiellen Auseinandersetzung mit ausgewählten Fällen der Frühphase festhält. Die substantielle wissenschaftshistorische Bedeutung: Eine begutachtete wissenschaftliche Hypothese wurde substantiell gegen nachfolgende Evidenz geprüft und von ihrem maßgeblichen Vertreter aufgegeben — das methodische Muster operiert substantiell innerhalb der standardmäßigen wissenschaftlichen Praxis.
- c. Der Status des Mowing-Devil-Pamphlets von 1678 als Kornkreis-Präzedenz ist substantiell methodisch problematisch. Das Pamphlet beschreibt ein Mähen (das saubere Schneiden stehender Halme) — substantiell verschieden von dem Niederlegen, das moderne Kornkreise charakterisiert. Das Pamphlet operiert innerhalb der substantiellen englischen Flugblatttradition des 17. Jahrhunderts (ausführlich dokumentiert in Walshams Providence in Early Modern England und Friedmans Miracles and the Pulp Press), die Wunder- und Vorzeichen-Literatur innerhalb eines moralisch-allegorischen Rahmens und nicht als direkten Augenzeugen-Journalismus hervorbrachte. Die volkskundliche Forschung (Bob Trubshaw, Jeremy Harte, weitere) hat den Mowing Devil im Rahmen der Pamphlet-Konventionen des 17. Jahrhunderts behandelt; die Kornkreis-Forschung hat ihn maßgeblich als Beleg für vormoderne Kornkreise behandelt. Die Position des Korpus: Der Mowing-Devil-Fall ist eine andere Kategorie als moderne Kornkreise, und das substantielle kulturhistorische Interesse des Falls ist echt, ohne als direkte Präzedenz in der Disziplingeschichte zu operieren.
- d. Das Forschungsprogramm zu Restanomalien (BLT Research Team; Eltjo Haselhoff; substantielle nachfolgende Forscher) hat substantielle begutachtete Publikationen hervorgebracht (Levengood 1994 in Physiologia Plantarum; Haselhoff 2001 in Physiologia Plantarum), doch die substantielle anschließende Literatur operiert maßgeblich außerhalb der Begutachtung. Die substantielle methodische Kritik (Joe Nickells substantielle skeptische Auseinandersetzung; der umfassendere mainstream-wissenschaftliche Rahmen) umfasst substantielle Bedenken hinsichtlich Selektionsverzerrungen bei der Fallauswahl, der Methodik der Bodenprobenahme, der Kontrollen der statistischen Analyse sowie der substantiellen Unterscheidung zwischen authentischen Anomalien und allgemeineren Stichprobeneffekten. Der Korpus behandelt diese Arbeit deskriptiv und weist zugleich auf den substantiell umstrittenen methodischen Status hin; die Arbeit hat die starke Position, „Kornkreise können nicht durch menschliche Konstruktion erklärt werden“, die das Forschungsprogramm vertritt, nicht substantiell etabliert.
- e. Die „Arecibo-Antwort“ von Chilbolton (August 2001) und das „Außerirdischen-Gesicht“ von Crabwood (August 2002) operieren als die maßgeblichen alternativ-ufologischen Fälle für substantiell nicht-menschengemachten Kommunikationsgehalt. Keiner der beiden Fälle wurde von einer organisierten Kreismachergruppe beansprucht; beide Fälle beinhalten substantiellen behaupteten Kommunikationsgehalt (die in Chilbolton als Bitmap kodierten Varianten der ursprünglichen Arecibo-Botschaft; die in Crabwood als ASCII kodierte Warnbotschaft). Der substantielle methodische Status: Keiner der beiden Fälle wurde substantiell als nicht-menschengemacht durch eine Methodik verifiziert, die die Mainstream-Wissenschaft akzeptiert. Die Position des Korpus registriert das substantielle interpretative Interesse dieser Fälle, ohne ihren Gehalt als substantiell etablierte Kommunikation von nicht-menschlichen Entitäten zu übernehmen; die Fälle operieren innerhalb eines alternativ-ufologischen Rahmens und nicht innerhalb substantiell verifizierter Kontaktmethodik.
- f. Die Auseinandersetzung der Vorilhon-Quelle mit Kornkreisen operiert maßgeblich über einen spezifischen Fall — den Hinweis im Vorwort der Message from the Designers auf einen Kornkreis in England, der „eine erstaunliche Ähnlichkeit“ mit dem kleinmaßstäblichen Botschaftsmodell aufwies, das die raëlianischen Architekten gebaut hatten. Der Korpus extrapoliert von diesem spezifischen Fall nicht auf die starke Rahmung „Kornkreise sind Allianzbotschaften“, die manche alternative Ufologie artikuliert. Der substantielle Rahmen der Allianzkommunikation operiert nach der Lesart des Korpus über die Kontakterzählung Vorilhons (13. Dezember 1973 am Puy-de-Lassolas; 7. Oktober 1975 Transport zum Heimatplaneten; nachfolgende Kontaktereignisse) und über prophetische Übermittlung, nicht über die Manifestation in Kornkreisen. Die substantielle organisatorische Auseinandersetzung der Raëlianer mit Kornkreisen in der Zeit nach den 1990er Jahren (die fotografische Anerkennung Cheesefoot Head 1990; nachfolgendes Interesse) operiert substantiell auf der Ebene kulturellen Interesses und selektiver Fallauseinandersetzung und nicht als systematische lehrhafte Verpflichtung.
Quellen
-
[1]
The Book Which Tells The Truth
(1973)
Vorwort
Grundlegende raëlianische Quelle — der Hinweis im Vorwort der *Message from the Designers* auf einen Kornkreis, der dem kleinmaßstäblichen Modell der raëlianischen Botschaft eine erstaunliche Ähnlichkeit aufwies.
-
[2]
Circular Evidence: A Detailed Investigation of the Flattened Swirled Crops Phenomenon
(1989)
Delgado und Andrews' grundlegende Auseinandersetzung von 1989 mit dem britischen Kornkreis-Phänomen — die maßgebliche Buchbehandlung vor dem Geständnis Bower-Chorleys.
-
[3]
Crop Circles: Signs of Contact
(2003)
Andrews' und Spignesis Artikulation des alternativ-ufologischen Rahmens von 2003 nach dem Geständnis Bower-Chorleys.
-
[4]
Crop Circles: The Greatest Mystery of Modern Times
(1999)
Pringles zugängliche Synthese aus den 1990er Jahren von der Begründerin des substantiellen Pringle Crop Circle Archive.
-
[5]
The Field Guide: The Art, History and Philosophy of Crop Circle Making
(2006)
Irvings und Lundbergs maßgebliche dokumentierte Artikulation zeitgenössischer organisierter Kreismacher-Praxis aus dem Inneren des Circlemakers-Kollektivs.
-
[6]
Round in Circles: Physicists, Poltergeists, Pranksters, and the Secret History of the Cropwatchers
(1993)
Schnabels journalistische Auseinandersetzung mit der institutionellen Geschichte der Disziplin über die Wende des Geständnisses Bower-Chorleys von 1991 hinweg.
-
[7]
The Circles Effect and Its Mysteries
(1989)
Meadens maßgebliche Artikulation der Plasma-Wirbel-Hypothese — substantiell über die 1990er Jahre hinweg aufgegeben, doch innerhalb eines begutachteten wissenschaftlichen Rahmens operierend.
-
[8]
Anatomical Anomalies in Crop Formation Plants
(1994)
Levengoods grundlegende begutachtete Publikation des Rahmens des BLT Research Teams zu Restanomalien.
-
[9]
The Deepening Complexity of Crop Circles: Scientific Research and Urban Legends
(2001)
Haselhoffs maßgebliche zugängliche Artikulation des Forschungsrahmens zu Restanomalien.
-
[10]
Opinions and Comments on Levengood WC, Talbott NP (1999) Dispersion of Energies in Worldwide Crop Formations
(2001)
Haselhoffs begutachtete Erweiterung der Levengood-Analyse zur Knotenbiegung.
-
[11]
Glimpses of Other Realities
(1993)
Howes substantielle Auseinandersetzung mit alternativer Ufologie einschließlich Kornkreis-Fallmaterials.
-
[12]
Levengood's Crop-Circle Plant Research
(1996)
Nickells maßgebliche veröffentlichte skeptische Kritik der Levengood-Forschung zu Restanomalien.
-
[13]
Real-Life X-Files: Investigating the Paranormal
(2001)
Nickells Artikulation der systematischen skeptischen Untersuchungsmethodik, angewandt auf Kornkreise und umfassendere paranormale Behauptungen.
-
[14]
Providence in Early Modern England
(1999)
Walshams grundlegende Behandlung der englischen Flugblatttradition des 17. Jahrhunderts, innerhalb derer das Mowing-Devil-Pamphlet von 1678 operiert.
-
[15]
Miracles and the Pulp Press during the English Revolution
(1993)
Friedmans Behandlung der Auseinandersetzung der englischen Pulp-Presse Mitte des 17. Jahrhunderts mit wundersamem Inhalt.
-
[16]
Prehistoric Avebury
(1979)
Burls grundlegende Behandlung des substantiellen Avebury-Henge-Komplexes und der umfassenderen prähistorischen Monumentallandschaft Wiltshires.
-
[17]
Avebury: The Biography of a Landscape
(2002)
Pollards und Reynolds' zeitgenössische wissenschaftliche Synthese der Landschaftsarchäologie Aveburys.
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Kornkreise. (2026). Wheel of Heaven. https://www.wheelofheaven.world/de/wiki/crop-circles/
"Kornkreise." Wheel of Heaven, 2026, https://www.wheelofheaven.world/de/wiki/crop-circles/.
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